Mehr als Planung

Nur zu planen, wie es die Begrifflichkeiten Estate Planning und Financial Planning suggerieren, ist zu kurz gesprungen. Die persönliche Vorsorge für den Erlebens- und Todesfall ist ein laufender Prozess. Viele Entscheidungen des täglichen Lebens, sei es im Familien- Personenumfeld oder im finanziellen Bereich haben unmittelbare Auswirkungen auf die Gestaltung.

Damit werden Beratungsdienstleistungen in diesem Themenfeld zu einem Dauermandat, welches zu einer intensiven Kundenbindung und Stärkung der Geschäftsbeziehung über Generationen hinweg führt.

Der Prozess erfordert ein Management.

Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu erkennen, die Koordination der Beteiligten Berater und Gestaltungsmaßnahmen erfordert die Steuerung des Prozesses.

Ähnlich wie im medizinischen Bereich bedarf es einer zentralen Anlaufstelle, einem "Hausarzt".

Übernehmen Sie als Zertifizierter Berater für komplementäres Vorsorge & Nachfolge Management die "Hausarztfunktion".


Die Herausforderung


Die Planung und Gestaltung der persönlichen Vorsorge für den Erlebens- und Todesfall ist eine komplexe, vielschichtige Aufgabe, die von keiner Berufsgruppe / Berater vollumfänglich erbracht werden kann.
Eine an den Zielen und Wünschen des Kunden orientierte finanziell und rechtlich abgestimmte Vorsorge für den Erlebens- und Todesfall erfordert eine abgestimmte Zusammenarbeit der am Prozess beteiligten Berater.

Aus der Summe der komplementären (ergänzenden) Beratungstätigkeiten der beteiligten Berater ergibt sich somit für den Kunden seine individuelle Vorsorgegestaltung für den Erlebens- und Todesfall.

Grundsätze

 

  1. Komplementäres Vorsorge & Nachlassmanagement steht für eine an den Vorstellungen des Kunden orientierten, finanziell und rechtlich abgestimmten Vorsorge für den Erlebens- und Todesfall.
     
  2. Die finanzielle Vorsorge ist die Grundlage der rechtlichen Vorsorge. Nur über das, was vorhanden ist, können auch Regelungen erstellt werden.
     
  3. Die Beratung folgt einem strukturierten, kennzahlenbasierten Prozess und nutzt professionelle Beratungsinstrumente.
     
  4. Die Berater verfügen über nachgewiesene Methoden- und Beratungskompetenz.
     
  5. Die am Beratungsprozess beteiligten Berater agieren gleichberechtigt und dem Kundenwohl dienend.
     
  6. Finanz- und Vorsorgeprodukte sowie rechtliche und steuerliche Instrumente, z.B. Testament, Vollmachten, Verfügungen, sind gleichberechtigte Gestaltungsmittel.
     
  7. Gestaltungen richten sich einzig allein danach, ob diese zur Erreichung der Zielvorstellung des Kunden führen.
     
  8. Komplementäres Vorsorge & Nachfolgemanagement ist eine honorarpflichtige Tätigkeit.